Wir über uns

Wer ist Bloedie?

Bloedie erblickte irgendwann in der Mitte des letzten Jahrhundert das Licht der Welt.
Schon als kleines Kind war seinen Eltern klar, das ihr Junge irgendwie anders war. Während andere Kinder Fussball spielten, zog es Bloedie vor Experimente mit Elektronik und Chemie zu machen. Sehr zum leidtragen der ortsansässigen Feuerwehr, denn nicht selten kam es vor das die Feuerwehr das eine oder andere Experiment mit vollem Einsatz beenden musste.

1980 kam Bloedie - zur Freude seiner Eltern, aller Nachbarn und der Feuerwehr - das erste mal in Kontakt mit einem Computer. Dies war ein Radioshack mit 4 KB Arbeitsspeicher und einem Basic Interpreter. Bloedie bekam Spass am Programmieren und kaufte sich immer neuere Hardware und erlernte schliesslich die Porgrammiersprache C. Von diesem zeitpunkt an wurde es in seinem Heimatstädtchen sehr ruhig und alle Einwohner konnten Nachts auch wieder ruhiger schlafen.

1985 schrieb er Software für Architekten und Ingenieure in der Programmiersprache C und befasste sich insbesondere damit Applikationssoftware für Autocad zu Entwickeln.

1999 kam Bloedie zum erstenmal mit Linux in Kontakt und spielte sich SuSE Linux 6.3 auf seinen PC. Vom System sehr angetan ist er bis heute dem Open Source Betriebssystem Linux treu geblieben. Manche sagen auch verfallen.

Seit 2005 verwendet Bloedie Gentoo als Betriebssystem. Das Programmieren in C hat er leider so gut wie aufgegeben.
Heute beschäftigt sich Bloedie noch mit PHP und MYSQL Datenbanken.


Wer ist Ralle?

Auch ich erblickte Mitte des letzten Jahrhundert das Licht der Welt. Und das mir keiner glaubt, wir seien Zwillinge, wir sind nur sehr, sehr gute Freunde.

Bei der Bundeswehr wurde ich mit dem Funkbazillus infiziert, was zur folge hatte, das ich 1990 die Amateurfunklizenz machte. Rufzeichen ist übrigens DL2BR.
Dadurch bedingt kam auch der Computer ins Rampenlicht.

Da Funkamateure immer neues ausprobieren, habe ich mit Suse 6.0 angefangen. Glücklich wurde ich aber erst mit RedHat/Fedora. Zumal es dort auch reichlich Amateurfunksoftware gab.
Trotzdem musste irgendwann wieder was neues her. Debian und Ubuntu kamen ins rennen. Aber leider war das alles nur von der Stange. Installieren und fertig. Es fehlte einfach die Herausforderung. Deswegen kam ich 2005 zu Gentoo.
Damit war mein Schicksal besiegelt. Ich habe mich mit dem Gentoo-Virus infiziert.